• 25./26. November 2017
  • > Fluglehrer Fortbildung/Auffrischungs Seminar für Lehrberechtigte beim LSV Kreis Springe
  • 01. Oktober 2017
  • > 49. Freiflug Wettbewerb
  • 16. September 2017
  • > Spanferkelessen ab 19:00
  • 16. Juli 2017
  • > Ferienpassfliegen
  • 26. März 2017
  • > Mitgliederversammlung
  • 14. Januar 2017
  • > Jahreshauptversammlung und Schinkenessen
  • 26./27. November 2016
  • > Beginn der Winterarbeit an den Flugzeugen
  • 19./20. November 2016
  • > Fluglehrer Fortbildung/Auffrischungs Seminar für Lehrberechtigte beim LSV Kreis Springe
  • 18. September 2016
  • > 48. Freiflug Wettbewerb
    Ausweichtermin 25.09.2016
  • 10. September 2016
  • > Spanferkelessen
  • 25. Juni bis 03. Juli 2016
  • > Sommerlager in Hattorf/Aue am Harz
  • 23. Januar 2016
  • > Jahreshauptversammlung und Schinkenessen
  • 08. November 2015
  • > Beginn der Winterarbeit an den Flugzeugen
  • 17./18. Oktober und 24./25. Oktober 2015
  • > Teilnahme am „Fun am Hang“ auf dem Fluggelände Hellenhagen am Ith
  • 27. September 2015
  • > 47. Freiflugwettbewerb (Freiflug)
    Aufgrund der schlechten Witterungsbedingungen ist der Freiflugwettbewerb vom 06.09.2015 auf Sonntag den 27.09.2015 verlegt worden
  • 19. September 2015
  • > Spanferkelessen ab 19:00
  • 21. August + 23. August 2015
  • > Ferienpassaktion der Stadt Springe
    Anmeldungen sind nur über die Stadtjugendpflege Springe möglich
  • 25. Juli bis 02. August 2015
  • > Sommerlager auf dem Arloh
  • 04. + 05. Mai und 11. + 12. Mai 2015
  • > VHS Kurs
    „Frei wie ein Vogel: Faszination und Technik des Fliegens“
    Anmeldung und Details im Programm der Deister-VHS
  • 26. April 2015
  • > Teilnahme des LSV am Tag der Vereine und Maibaumfest

Historisches II

... und so ging es weiter

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Um Segelflieger zu werden, konnten auch 2-wöchige zentrale Segelflug-Lehrgänge des LVN im DAeC besucht werden. Ausbildungsorte waren u. a. Unterlüß und Bad Gandersheim. Dies belegen das persönliche Flugbuch, „Medical“ und ein „Spickzettel“ für die Winden-Startkommandos unseres Modellfliegers Manfred Friedrich.

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Mit dem Beitritt der Segelflieger aus Bad Münder gab es eine Konsolidierung von der beide Vereine profitierten. Geflogen wurde weiterhin auf verschiedenen Fluggeländen. Im wesentlichen war das in Pötzen. Bald kamen Bisperode-Nord und Bisperode-West, der Arloh bei Celle sowie Hildesheim dazu. Oder es wurden Flugplätze wie Vinsebeck bei Steinheim besucht. Die Farbfotos zeugen davon, dass die Zeiten moderner wurden, an einen geschlossenen Anhänger war jedoch noch nicht zu denken. Ein Karman Ghia, der „Sekretärinnen Porsche“, geschickt genutzt, geht ja auch.

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Mit der Teilnahme an örtlichen Veranstaltungen, wie hier am Schützenumzug zum alljährlichen Schützenfest, wurde die Verbundenheit zur Heimatgemeinde Stadt Springe unterstrichen und wird bis heute mit der Teilnahme am jährlichen Maibaumfest gepflegt.

Nicht nur die Segelfluggruppe, auch die Modellfluggruppe war aktiv. Zunächst gab es nur vereinsinterne Vergleichsfliegen. 1964 wurde jedoch der erste offene Wettbewerb innerhalb des DAeC für Freiflug Modelle ausgerichtet. Anlass war, dass immer weniger Vereine Wettbewerbe ausrichten wollten. Ein Phänomen, das zeitlos ist. Dieser Wettbewerb wird bis heute alljährlich veranstaltet. Aktuelles dazu siehe unter Berichte. Weitere historische Daten finden sich auch in der Galerie Modellflug.

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Vereine leben von der Vielfalt Ihrer Mitglieder und der inneren Fähigkeit diese Vielfalt, manchmal auch Dominanz, auszuhalten. Daher ist es in vielen, vielleicht sogar in den meisten Vereinen so, dass einzelne Personen die Geschicke des Vereins in einem besonderen Maße prägen. Beim LSV Kreis Springe war das ohne Zweifel zu dieser Zeit Alfred Zander. Alfred war von Anbeginn dabei. Als sich nach den Kriegswirren um 1950 herum in Springe Flugsportbegeisterte zusammen fanden, war Alfred mit dabei. Er war ab den 1960er Jahren mit der Übernahme eines Vorstandsamtes die treibende Kraft im Verein, einer der den Verein zusammenhielt, nach vorne trieb und ihm eine bis heute anhaltende familiäre Prägung gab. Dieser innere Zusammenhalt war umso wichtiger, da der Verein nicht über ein als Kristallisationskeim wirkendes Fluggelände verfügte.

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